Jetzt Mitglied werden

Hier können Sie den Antrag auf Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und -forschung als Windows-Dokument (Microsoft Word) herunterladen.
Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt EUR 25.- und wird per Bankeinzugsermächtigung von der DGPSF eingezogen.

Nachwuchspreis für wissenschaftliche Leistungen

Die DGPSF schreibt 2015 einen Nachwuchspreis für wissenschaftliche Leistungen zu Themen aus dem Bereich der Schmerzpsychotherapie oder der Grundlagenforschung aus, die wesentlich zum Verständnis psychologischer Schmerzmechanismen bei der Entstehung, Aufrechterhaltung oder Behandlung akuter oder chronischer Schmerzen beitragen.
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Multiaxiale Schmerzklassifikation - Psychosoziale Dimension (MASK-P)

Die MASK-P kann in ihrer Systematik (Rating-Bogen) jetzt als deutsche und englische Version online eingesehen werden. Download deutsche Version oder Download english version.

Neues Weiterbildungsjahr

Jetzt anmelden. Ab Oktober beginnt das neue Weiterbildungsjahr für die Weiterbildungen zum Schmerzpsychotherapeuten…
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Patienten-FAQs

Ist die Schmerzpsychotherapie von den Kassen zugelassen? Die Leistungen sind von den gesetzlichen und privaten…
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Ankündigung: 18. Jahrestagung der DGPSF 2016 in Ulm

Die 18. Jahrestagung der DGPSF 2016 findet vom 2. bis 4. Juni 2016 in Ulm statt. Organisation: Prof. Dr. Harald C. Traue
Kongressprogramm und Anmeldung
Weitere Informationen (PDF)


Logo Schmerzkongress der DGPSF 2016


Eltern mit chronischen Schmerzen gesucht

Für eine Studie der Universität Trier werden Eltern mit chronischen Schmerzen gesucht. Die Befragung kann online erfolgen und ist anonym.
Mehr Informationen gibt es im Flyer.

Struktur- und Qualitätskriterien für Schmerzbehandlung

Die Schmerz-Fachgesellschaften haben sich auf gemeinsame Struktur- und Qualitätskriterien für stationäre und ambulante Schmerzbehandlungseinrichtungen geeinigt. Die Zusammenarbeit mit Schmerzpsychotherapeuten ist für Kliniken und Praxen für spezielle Schmerzmedizin verpflichtend. Neu aufgenommen wurde die "Schmerzpsychotherapeutische Einrichtung" als Institution der ambulanten Versorgung (neben ärztliche Praxen), d.h. Psychologisch-Psychotherapeutische Praxen mit Behandlungsschwerpunkt Schmerz.

Zum Download hier....

Warum wir eine Weiterbildung Schmerzpsychotherapie brauchen

Ein Artikel zum Thema "Weiterbildung Schmerztherapie" von Dr. Paul Nilges erschien in Psychotherapie Aktuell, 1/2016. Danke an die DPtV für die Möglichkeit, den Artikel hier zum Download anzubieten.
Download Artikel
Download Literaturverzeichnis

Kopfschmerz bei Kindern

Das Deutsche Kinderschmerzzentrum in Datteln hat unter Leitung von Julia Wager und Boris Zernikow eine neue Studie erstellt und einen Film über das Problem Kinder und Kopfschmerz veröffentlicht. Der Film über Migräne ist auf YouTube abrufbar, das Begleitheft Migräne mit Hintergrundinformationen zum Film ist als PDF verfügbar. Einen Bericht über Kopfschmerz bei Kindern hat kürzlich auch Spiegel Online veröffentlicht.

Behandlung chronischer Schmerzen braucht "Spezielle Schmerzpsychotherapie"

Die Fachgesellschaften der Schmerzmedizin sind sich einig: eine sehr gute schmerzmedizinischen Versorgung in Deutschland kommt ohne „Spezielle Schmerzpsychotherapie“ nicht aus. Einrichtungen, die interdisziplinäre Schmerzmedizin, ambulant oder stationär anbieten, müssen Psychologische Psychotherapeuten mit Zusatzqualifikation „Spezielle Schmerzpsychotherapie“ oder ärztliche Psychotherapeuten mit der Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“ vorweisen. Spezielle Schmerzpsychotherapeuten haben...

Download der kompletten Pressemitteilung (PDF).

Harro Albrecht: Schmerz - Eine Befreiungsgeschichte
Hier finden Sie ein Video zum Buch.

Hier finden Sie einen Podcast zum Buch.

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SCHMERZPSYCHOLOGIE IN DEN MEDIEN

Informationen zum Thema Schmerz und Psychische Faktoren sind wichtig, um über die Mechanismen der engen Verzahnung von somatischen und psychischen Einflüssen aus einer bio-psychosozialen Perspektive zu berichten und damit auch die psychologischen Behandlungsansätze zu erläutern. In den Sendungen Scobel und Nano am 11. September 2014 wurde das Thema Schmerz aus dieser Sicht wissenschaftlich beleuchtet: www.3sat.de/mediathek/. Die Neuropsychologischen und –biologischen Faktoren inclusive Placeboeffekte beim Schmerz werden unter www.3sat.de/mediathek/ erläutert, der Einfluss der Psyche auf Schmerz unter www.3sat.de/mediathek/. In der Sendung Nano www.3sat.de/mediathek/ werden Elemente der Multimodalen Schmerztherapie beschrieben, speziell aus psycholologischer Sicht unter http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45920.
 
Die zunehmende Repräsentanz des Themas Schmerz und Psychologie in den Medien zeigt, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit als wichtig wahrgenommen wird.

SCHMERZPSYCHOLOGIE: UMDENKEN IN DER GESELLSCHAFT

Jeder kann etwas gegen seine Schmerzen tun. Psychologische Schmerztherapie unterstützt Patienten in ihrer Selbstwirksamkeit

Tablette schlucken – fertig aus? Schmerzmedikamente gehören laut Arzneiverordnungs-Report 2013 zu den verordnungsstärksten Arzneimitteln mit gestiegenem Verbrauch. Was die wenigsten Menschen wissen: Man kann auch selbst etwas tun, um Schmerzen zu lindern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Diese Selbstwirksamkeits-Ansätze verhelfen sogar dazu, die Wirkung von Schmerzmedikamenten zu steigern. In einer Pressemitteilung gibt die DGPSF dazu Tipps.

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Psychologische Schmerztherapie – Gesundheitspolitik muss Zusammenarbeit zwischen Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie stärken

Hamburg, 03. September 2013. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und -forschung (DGPSF) unterstützt die Forderung der Deutschen Schmerzgesellschaft an die Politik, ein bundesweites Aktionsprogramm zum Thema Schmerzbehandlung aufzulegen. "Die Strukturen für die Zusammenarbeit zwischen Schmerzpsychologen und Ärzten müssen verbessert werden", sagt Regine Klinger, Präsidentin der DGPSF. Die Deutsche Schmerzgesellschaft hatte anlässlich der Stellungnahme der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion "Versorgungslage chronisch schmerzkranker Menschen“  (vgl. BT-Drs. 17/14357)" auf die Dringlichkeit einer nationalen Gesamtstrategie hingewiesen. Dieser Forderung schließt sich die DGPSF ausdrücklich an.  "Es muss dabei jedoch stärker in das Bewusstsein der Politik und auch der Bevölkerung, dass die Behandlung von Schmerz auch psychologische Expertise erfordert", so Regine Klinger.

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